freakpop – autistenpark – mewzix
vom eingängigen popsong über gefühlvollen chanson zu stylischen groovetracks lebt ingvo unter der rubrik freakpop körperliche unakademische seiten aus.
hintergrund:
die stimme als ausdruck tiefer emotionen ist eines der grundmerkmale der menschheit. kein musiker kommt an ihr vorbei, es es die direkteste art, musik zu machen: das instrument ist in mir.
ich bin zwar von haus aus pianist, aber den wunsch zu singen werde ich wohl immer haben.
daher liegt es nahe, ein soloprogramm am flügel zu entwickeln, welches klavier und stimme verbindet. die musiksprache bewegt sich dabei zwischen pop und jazz, denn die gefühle und gedanken möchte ich mit mehr menschen teilen, als dies im kontext zeitgenössicher klassik möglich ist.
ausser den eigenen texten gibt es etliche vertonungen von texten daniel allmayers, mit dem ein enger austausch über vermittlung durch das wort in der musik besteht. lockerer genuss.
«mewzix»
die bezeichnung für ingvo clauders arbeit als ganzes.
«autistenpark» «freakpop»
die bezeichnung für ingvos produktionen am computer.
Werkzeug:
Flügel: Kawai und Rönisch
Bühnentastatur: Yamaha P-80
Akustik Bass: Franziska Kössl / Andreas Dill
Saxophon: Conn “Lady Face”
Rechner: Mac Pro 2 × 2.6 Dual Core
Experimentelles: Max/MSP Jitter und Bidule
Produktion: Logic Studio
Notation: NoteAbility by Dr. Keith Hamel